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Kommentare zum Artikel von Dr. Sanita Schröer:

 

"Menschliche Werte als Erfolgsfaktor"  

 
 

Verschiedentlich ist zu hören, die Wirtschaft sei rauer, kälter geworden. Manch einer spricht von Werterelativismus in Wirtschaft und Gesellschaft. Aussagen wie diese lassen vermuten, dass es hier um mehr als nur wirtschaftliche Fragen geht. Manch ein Unternehmer äußert das Bedürfnis nach Kontinuität und Halt und muss feststellen, dass er sie kaum in den äußeren Gegebenheiten findet.

 

"So beginnt ein Artikel in “Unternehmer.de” von Dr. Sanita Schröer. Dieser Artikel  gehört zu den besten Beiträgen, die ich gerade auch im Hinblick auf die Diskussionen zur Überwindung der Finanzkrise gelesen habe. Fangen wir bei uns an, statt sofort andere um Hilfe zu rufen, diese Ansicht habe ich auch hier schon vertreten. Weiter schreibt Frau Dr. Schröer:"

 

Doch was könnte es sein, das geeignet ist, die gewünschte Kontinuität und den Halt zu bieten? Die Antwort ist so simpel, dass man fast nicht darauf kommt: Es sind innere, menschliche Werte, die egal wie die äußeren Umstände auch sind, Bestand haben. 

 

"Ich kann nur jedem, der mit Führungsaufgaben betraut ist, empfehlen, diesen Artikel vollständig zu lesen." BauTime Blog

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Zweiter Kommentar:

 

"Sehr gut !
Dass das eigene Vorleben dabei die wichtigste Rolle spielt, kommt mehrmals

zum Ausdruck. Zum Vorleben gehört auch, andere anzuhalten und aufzufordern ebenfalls wertegetreu zu “managen” und ..... der Mut, solche direkt anzusprechen, die “neben der Spur laufen”. Und wenn diese Werte auch effektiv vorgelebt werden, können sie auch als Personalbranding publiziert / genutzt werden. Dies spornt auch andere Unternehmen wiederum an." Rudolf G.

 

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Dritter Kommentar:

 

"Es ist an der Zeit in der Wirtschaft, im Geschäftsalltag den längst überfälligen Wertewandel zu vollziehen. Wir verschleudern Unmengen an menschlichem Potential in krampfhaft aufrecht erhaltenen hierarchischen Strukturen und positionsgesicherter Schonbehandlung, trotz augenfälliger Unfähigkeit." Eike E.

 

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Kommentar zum Artikel von Dr. Sanita Schröer:


"Inspirieren Sie Ihre Mitarbeiter zu Höchstleistungen"

 

"Wieder einmal ein herausragender Artikel. Vielen Dank dafür.

Wir, bei der IMBEMA Consult GmbH, sehen es genau so. Motivieren muss ich dort, wo die Lust am Tun fehlt. Das Ziel ist Inspiration statt Motivation, doch die Frage ist: Wie? Immer noch viel zu viele Unternehmen unterschätzen die Macht einer attraktiven Unternehmensvision. Dabei wird es im Sport besonders deutlich wie stark gemeinsame Ziele vereinen. Da wird im Fussballverein bei Wind und Wetter hart trainiert. Da fährt man auf eigene Kosten zu Auswärtsspielen und am Wochenende setzt man seine “Knochen auf`s Spiel”.

 

Genau diese Begeisterung und diesen Einsatz brauchen wir auch in den Unternehmen. Und genau darin bestehen die künftigen Herausforderungen der Personalabteilung und der Führungskräfte.

Beim Mannschaftssport ist es klar. Da ist keiner auf dem Fußballplatz der lieber Golf spielen würde. Und wie ist es in den Unternehmen? Ist wirklich jeder Mitarbeiter die möglichst optimale Besetzung für die Aufgabe? Der Ursprung des Übels beginnt schon in der Kindheit. Anstatt die Kinder entsprechend ihrer Talente, Neigungen und Stärken zu fördern wird den jungen Menschen das für die Schulen bequeme Benotungssystem übergestülpt. Doch was bedeutet es wirklich gute Noten zu haben? (...)

 

Kennen und Können unterscheidet sich auf den ersten Blick nur durch e und ö. Die richtigen Mitarbeiter für die richtigen Aufgaben gewinnen, dass ist mehr als Zeugnisnoten vergleichen. Gute Mitarbeiter sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren eines Unternehmens. Dass ist ein hoher Anspruch an die Menschenkenntnis eines Personalers und auch daran, sich eine eigene und unvoreingenommene Meinung bilden und vor allem diese auch vertreten zu können. Ein wertschätzender Umgang der Menschen im Unternehmen kommt oft zu kurz, da mancher Controller jeden Mitarbeiter vor allem als Kostenfaktor sieht. Doch ist ein gutes Betriebsklima eine wesentliche Voraussetzung um die Potentiale auch zu Leistungen werden zu lassen. (...) Dazu braucht es keine Vorgesetzten, nein, hierzu braucht es vorbildliche Führungskräfte. Wer führt, der kennt den Weg, der nimmt andere bei Bedarf an die Hand und der geht voraus.

 

Schön ist im Artikel auch das Thema Selbstbewusstsein dargestellt. Nur wer seine Stärken kennt und diese nutzt, jedoch auch seine Schwächen anerkennt und ehrlich dazu steht, der ist wirklich selbstbewusst. Besonders bei diesem Thema erkennen wir in der Praxis immer wieder, wie wichtig es Menschen mit mangelndem Selbstbewusstsein ist, sich dies nicht anmerken zu lassen. Ein sehr anstrengendes Unterfangen, für den Praktizierenden wie auch für seine Mitmenschen. Inspiration fängt bei jedem Menschen bei sich selbst an. (...)" Robert K.

 

 

 

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